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Wilfried Rogl

wurde 1984 geboren und wuchs in Kals am Großglockner auf. Er erhielt seine Ausbildung am Tiroler Landeskonservatorium, sowie in Meisterkursen und Workshops bei Ks Brigitte Fassbaender und Prof. Peter Schreier. Zurzeit studiert er an der Bruckner Universität bei Katerina Beranova.

Der junge Tenor durfte bereits mehrere Liederabende geben. Darunter waren Abende mit Schuberts „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“, Schumanns “Dichterliebe“, „Kernerlieder op. 35“ und die „Liederkreise op. 24 und 39“ und R. V. Williams „Songs of Travel“.

Solistisch ist er im Konzert- und im kirchenmusikalischen Bereich tätig, wo er unter anderem in R. Schumanns „Paradies und die Peri“, G. F. Händels „Israel in Egypt“, J.S. Bachs „Magnificat“, H. Schütz „Weihnachts-Historie“, H. Purcells „King Arthur“, W. A. Mozarts „Requiem“ und J. Haydns „Stabat Mater“ zu hören war. In seinem musikalischen Wirken durfte er mit Dirigenten, wie René Jacobs, Piers Maxim, Timothy Brown und Ensembles wie die Akademie für alte Musik Berlin, B´Rock, Modern Times_1800, Concerto Stella Matutina und Capella de la Torre zusammenarbeiten.

Außerdem war er am Tiroler Landestheater in den Partien des „Lehrbuben“ in R. Wagners „Meistersinger“ und des Deputierten in G. Verdis „Don Carlo“ zu sehen. Im Sommer 2011 feierte er sein Debüt bei den Innsbrucker Festwochen der „Alten Musik“ als „L´Infea“ in der Produktion „La Calisto“ von Francesco Cavalli.